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An den Maultaschen kann man ihn vielleicht erkennen, den Schwaben, obwohl er inmitten der bayerischen Stadt Lindau residiert.

Thomas Kraus ist halt „a Schwoab“, unverkennbar, und hat deshalb in seinen „Schachener Hof“ auch typisch schwäbische Gerichte mitgebracht. Doch hat der bekannte Gourmetkoch sie in seinem kreativen Überschwang hochkarätig veredelt.

Die Maultäschle (mit „le“ weil sie klein und fein sind) bedeuten zum Beispiel eine Huldigung an seine schwäbische Vergangenheit, aber Thomas Kraus füllt sie mal mit Zander, oder mit Seeforelle, oder mit Wild, mit Pilzen oder auch mal mit Äpfeln.

Schon als kleiner Bub hat er sie geliebt und bei seiner Mutter in der Küche helfen dürfen, mit Mehl und Eiern herum zu panschen, den Teig durch die Nudelmaschine zu ziehen und sie mit Spinat und Fleisch zu füllen.
Doch bis der schwäbische Koch seine berühmten fantasievoll gefüllten Maultäschle im eigenen bayerischen Restaurant auf den Tisch brachte, sollte noch einige Zeit vergehen.

 

 

 

Auszug aus einem Artikel der Zeitschrift "Köche"

Hier den ganzen Artikel (PDF) herunterladen.